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Die
temporäre Intervention passive park realisieren wir unter
der Stuttgarter Paulinenbrücke, wo eine Tankstelle mit stark
frequentiertem Shop einem kostenpflichtigen Parkplatz gegenüber
liegt. Diese Peripherie im Zentrum halten jene besetzt, die am Rande
der Konsumgesellschaft ihren Platz, bzw. Parkplatz gefunden haben.
Bevor auch dieser Ort dem Unvermögen zum Opfer fallen wird, die
wenigen verwegenen Topoi der Stadt zu tolerieren, laden wir dorthin
zum Garagenfest ein.
Auf einem der Parkplätze installieren wir eine Bierbankgarnitur. Ein
mit einem Notstromaggregat betriebener Motor setzt die Sitzbänke
in Bewegung und lässt sie auf Schienen hin- und her fahren. Das
Dosenbier wird von der Tankstelle geholt. Im Lärm des Stromerzeugers
hält die selbstschunkelnde Bierbank das Publikum in Bewegung und
lässt die Absonderlichkeiten organisierten Frohsinns anklingen.
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